Tipps & Ideen für einen unvergesslichen Junggesellinnenabschied

Der Tag der Hochzeit ist ein ganz besonderer und für viele Frauen einer der schönsten Tage in ihrem Leben. Davor steht aber ein anderer besonderer Termin auf dem Programm: Der Junggesellinnenabschied. Damit auch dieser Tag in bester Erinnerung bleibt, haben wir hier Tipps und Ideen rund ums Organisieren und Planen zusammengestellt.
Ein Junggesellinnenabschied soll ein Tag oder Abend sein, der für die Braut organisiert wird – nicht von ihr. Das heißt, dass sich die Trauzeugin, die beste Freundin oder der Freundeskreis um die Organisation kümmert. Entweder wird die Braut mit einem Ausflug überrascht, oder in die Planungen miteinbezogen. Da sie aber eine Hochzeit vorzubereiten hat soll sie mit diesem Anlass auf keinen Fall zusätzlichen Aufwand haben, sondern einfach nur eine gute Zeit und viel Spaß.

Wer soll dabei sein?

Wenn du einen Junggesellinnenabschied planst, dann solltest du zuerst überlegen, wer alles dabei sein soll. Dabei gilt: Hier haben Männer nichts zu suchen. Dieser Anlass gehört ganz der Braut und ihren Freundinnen. Weniger ist oft mehr, anstatt alle Bekannten der Braut einzuladen solltest du wirklich nur den engen Freundeskreis der Braut einladen. Damit sorgst du für eine lockere, offene und private Stimmung.

Wann soll es passieren?

Neben dem Teilnehmerkreis ist der Termin rechtzeitig zu planen. Wenn du die Braut überraschen möchtest musst du natürlich sicherstellen, dass sie Zeit hat. Vielleicht kannst du ja unter einem Vorwand dafür sorgen, dass sich die Braut den entsprechenden Termin freihält. Zeitlich sollte der Junggesellinnenabschied nicht zu lange, aber auch nicht kurz vor der Hochzeit stattfinden. Zwei bis vier Wochen vor der Trauung sind angemessen. Informiere die Eingeladenen so früh wie möglich über den Termin. Eine WhatsApp-Gruppe oder Doodle können dir die Arbeit hier erleichtern.

Wie sieht das Programm aus?

Grundsätzlich ist programmtechnisch alles möglich: Vom „klassischen“ Trip durch die Stadt inklusive Bauchladen und T-Shirts mit Sprüchen über einen Wellnesstag bis zum Städtetrip Partynacht. Bei der Planung solltest du berücksichtigen, was der Braut gefallen könnte. Manchen macht ein gemeinsamer DVD-Abend mit Pizza und Wein vielleicht mehr Spaß, andere verbringen einen Tag lieber beim Wandern mit anschließendem Picknick. Die Braut muss sich wohlfühlen. Und wenn du ihren Junggesellinnenabschied planst, dann weißt du vermutlich eh was ihr gefallen könnte und was nicht.

Was gibt es noch zu tun?

Sich ein Programm zu überlegen ist das Eine, es umzusetzen das Andere. Kümmere dich also rechtzeitig um Reservierungen, sammle schon im Voraus das Geld von allen Teilnehmern ein und mache die notwendigen Besorgungen.
Als Erkennungszeichen könntest du zum Beispiel einheitliche T-Shirts für die ganze Truppe besorgen. Und um die Braut aus der Gruppe abzuheben kannst du ihr eine Schärpe umhängen, die sie eindeutig identifiziert. Mit einem geeigneten Kartenspiel in der Hinterhand sorgst du garantiert für Lacher und gute Laune.

Außerdem gilt noch die vielleicht wichtigste Regel: Habt Spaß! Planung und Vorbereitung sind sehr wichtig, schließlich soll ja nichts schiefgehen. Wenn der Tag dann aber da ist, dann steht der Spaß im Vordergrund. Du hast alles organisiert, jetzt kannst du das Ganze auch genießen – und zusammen mit der Braut einen unvergesslichen Junggesellinnenabschied haben.

Christian

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Christian recherchiert und schreibt als Autor für enliwo.de

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